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| Kompressor - Bohrtechnik |
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| Preis netto |
0,21 EUR |
| Preis incl. 19% Steuer |
0,25 EUR |
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Noch nicht viel Beachtung wird derzeit dem Thema gewidmet Druckluftwerkzeuge und Kompressoren zusammen mit konventionellen Werkzeugmaschinen zu nutzen, wobei hier die Möglichkeiten fast unbegrenzt sind seinen Maschinenpark ohne viel Geld deutlich abzurunden bzw. zu ergänzen.
So kann man sich durchaus die Frage stellen was ein Kompressor mit einer Wippsäge oder Holzspalter zu tun haben soll. In erster Linie wohl nur wenig, doch bei geneauerem hinsehen kommt man irgendwann zum Punkt reinigung der Geräte. Zum einen setzen sich in meistens schwer zugänglichen stellen Staub und Spanteile ab, die kaum zu entfernen sind, zum anderen haben gerade die hochwertigen Maschinen Nippel für Wartungseinheiten in die Schmierstoff eingefüllt werden kann.
Hier kommt dann der Kompressor mit Druckluftwerkzeug in Spiel. Alles handlich verstaut in einem kleinen Werkzeugkoffer. Die lange Blaspistole sorgt für das freipusten der unzugänglichen Stellen, Mit der Fettpistole werden alle hydraulischen Teile wieder gängig gemacht. ggf. noch ein kleiner Schrauber und schon können auch lose Muttern wieder angezogen werden.
Für all diese Arbeiten reicht ein kleiner tragbarer Kompressor schon vollkommen aus. Mehr muss hierbei gar nicht investiert werden. Dieses Vorgehen nutzen wir auch, wenn wir unsere Sägeblätter schweißen. Hier setzten sich Metallteile zwischen den Schweißbacken ab, die vor jedem neuen Schweißvorgang ganz einfach mit einer Blaspistole weggepustet werden. Diese Aufgabe lässt sich schnell und einfach lösen.
Auch für Fräsmaschinen und den Einsatz von Bohrwerkzeugen können vernünftige Kombinationen mit Druckluft hergestellt werden, die nebensächliche Arbeitsabläufe oder Wartungsintervalle verkürzen und erleichtern.
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