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Drehtechnik - Aufbauwissen

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Drehtechnik beschreibt die grundlegenden Arbeiten an einer Drehbank, welches nicht nur im gewerblichen Bereich anfallen können, sondern vermehrt auch von Hobbybastlern, zum Beispiel im Modellbau, eingesetzt werden. Hierbei ist die Grundaufgabe, dass ein Stück Metall in eine definierte Form gebracht werden soll.



Geht man hierbei von einer normalen Drehbank aus, so unterscheiden sich diese in erster linie durch die maximale Länge und Höhe, auf der ein Werkstück bearbeitet werden kann. In einigen Fällen spricht man hier auch von Micro-Drehbänken.



Diese Maschinen werden gerne in Bereichen eingesetzt, wo sehr kleine Teile abgedreht werden müssen. Als Beispiel sind hier Uhrmacher oder Goldschmiede genannt, die zwar nur Kleinstteile bearbeiten, die aber eine
höchstmögliche Präzision des Schlittens benötigen, da mit sehr wertvollem material gearbeitet wird.



Ein zu großer Vorschub an der Maschine würde das Werkstück zerstören und einen nicht unerheblichen Schaden verursachen.




Für den normalen Bastler sollte es dann schon eine etwas größere Vorschub Drehmaschine sein. So dass 30x600 mm große Stücke bearbeitet werden können. Wird das Gerät zu klein gewählt, entsteht oft das problem, dass einige Arbeiten nicht ausgeführt werden können.





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